Kalgara
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Das sind wir!

Unsere Charaktere

Asaria Drakones

Ich bin Kurt Elmarson, ein Veteran der ersten Stunde. Ich habe maßgeblich die Steine gelegt, auf denen der Schlachtenbund heute steht. Ob als Pionier in den Drachenlanden oder als unermüdlicher Fürsprecher beim Jarl, trotz aller Streitereien und bösem Blut – ich blieb stets meinem Ziel treu.

Als Asaria Drakones bin ich nicht nur ein starker Kämpfer, sondern auch ein gefürchteter Kommandant. Meine Entschlossenheit und meine Kampffähigkeiten haben mir einen Platz in den Annalen des Schlachtenbundes gesichert.

Nun stehe ich vor dir und frage: „Folgt ihr mir, kniet ihr vor mir oder sterbt ihr durch meine Hand?“

Kurt Elmarson
Elementarschamane

Seid gegrüßt!

Mein Name ist Barkas aus der Sippe der Elmarson vom Clan der Blutpranken. „Freiheit“ – sagt man – „ist der Traum der Narren“, denn, wer in der Pflicht lebt, braucht keine Freiheit. So wandere ich, wo immer mich der Wind hinführt durch das Land Kalgara, um dort meine Pflicht als Schamane zu erfüllen. In Begleitung meines Totems, dem Fuchsgeist Gamura, suchen wir nach Macht und verbreiten den einzig wahren Glauben auf unseren Reisen.

Barkas Elmarson
Kriegsschamane/Tavernenwirt!?
Ahnenschamanin

Talvi Rakson war einst eine angesehene Ahnenschamanin – eine Frau, die mit den Geistern sprach, die Weisheit der Ahnen kannte und den Pfad zwischen Diesseits und Jenseits beschritt. Dann traf sie Kurt Elmarson.

Seitdem sind ihre Geister etwas stiller geworden. Vielleicht, weil sie von seinem Kampfschrei übertönt wurden. Vielleicht, weil sie sich kollektiv gegen die Stirn schlagen. Oder vielleicht, weil sie einfach nicht wissen, was sie mit einer Schamanin anfangen sollen, die sich freiwillig mit einem Asaria Drakones eingelassen hat.

Jetzt sitzt sie zwischen den Welten: Nicht mehr ganz eine Schamanin, aber auch keine einfache Kriegerfrau. Sie kennt die alten Riten, aber es ist schwer, Rituale durchzuführen, wenn dein Partner jederzeit bereit ist, stattdessen einfach alles kurz und klein zu schlagen.

Doch wer Talvi abschreibt, macht einen Fehler. Sie mag ihre alte Rolle verloren haben, aber wer weiß – vielleicht wartet eine neue auf sie? Oder sie wartet einfach darauf, dass Kurt sich doch irgendwann zu Tode prügelt, und nimmt dann ihre alten Pflichten wieder auf. Die Ahnen hoffen jedenfalls noch.

Talvi Rakson
Weinhändler\Händler\Diplomat

Neben seiner Verlobten Helga aus dem Osten, buckelt sich auch Chramer mit der kalgarischen Gurkentruppe durch nah und fern. Sein Ziel ist einen Adelstitel zu erlangen und ein kleines Weinimperium zu gründen, doch wird der arme Kerl sowohl vom König als auch seiner Frau ständig auf Missionen geschickt. Chramer hat sich in Märkten als wohlhabender Weinhändler mit „Chramer’s edlem Tropfen“ und auf dem Schlachtfeld mit der Gurke des Todes (Ja – wirklich eine Gurke! Was denkst du denn?!) einen Namen gemacht. In Schlachten agiert er auch als Belaberungswaffe, so schüchtert er Gegner ein oder hebt die Moral der eigenen Reihen. Eine solche Fähigkeit soll auch abends am Lagerfeuer oder in diplomatischen Kreisen nicht ungenutzt bleiben: Aufgrund einiger Überredungskünste wurde er so auch das Sprachrohr der kalgarischen Truppen und vertritt die Interessen der Stadt. Ein feiner Kerl, mit feinem Wein und noch feinerem Humor.

Johann Chramer Fröhlich
Krieger/Alchemist/“Feinmechaniker“

Credits: Der Menor

Sei es ein Schwert, eine Axt oder ein Bogen, gib ihm eine Waffe und er wird einen Weg finden sie einzusetzen. Seine flinke Kampfweise ist beeindruckend und hat schon so manchem Feind den Boden unter den Füßen weggerissen. Mit seiner Geschicklichkeit kann er sich mühelos durch die Reihen seiner Gegner bewegen und sie mit präzisen Angriffen überraschen. Dieses Geschick und seine Fingerfertigkeiten kommt ihm auch bei seinen Feinmechaniken zu Gute.

Als Alchemist ist er bewandert in der Zusammensetzung verschiedener Komponenten um Wunden zu heilen, ein stärkendes Gebräu oder beispielsweise etwas mit genügend… Durchschlagskraft herzustellen. Mit dem Loch im Dach hat er jedoch, laut eigener Aussage, nichts zu tun.

Huch… aber wo… wo ist denn mein Münzbeutel hin, hat ihn jemand gesehen?

Dante
Schützin/Alchemistin

Credits: Der Menor

Seid gegrüßt Reisende, Krieger, Freunde, wenn ihr gestattet werde ich mich ebenfalls vorstellen. Mein Name lautet Nin.

Auf dem Schlachtfeld versuche ich mich im Hintergrund zu halten und möchte meine Feinde lieber nicht zu nah an mich ranlassen.

Mein Schwert dient eher als Meinungsverstärker gegenüber aufmüpfiger Tavernengäste, es ist Pazifist.

Ich versuche meine Fähigkeiten als Alchemistin weiter zu verfeinern und wer weiß vielleicht werden meine Tränke irgendwann eine so hohe Qualität erlangen, dass ich diese in Helgas Taverne auf die Karte setzen darf.

Ursprünglich komme ich nicht aus Kalgara, habe in Liotwingen aber eine zweite Heimat gefunden. Hier wurde ich mit einer solchen Herzlichkeit und mit offenen Armen aufgenommen, was man als Mischwesen nicht so oft erlebt.

Nin
Bibliothekarin

Credits:

Alva geboren im Reich der Nordmänner, kam in jungen Jahren in die Stadt um in der dortigen Bibliothek ihre Suche nach altem Wissen fortzusetzen.
Dort verbrachte sie so viel Zeit das der alte Meister der Biliothek ihr eine Stelle als Bibliothekarin anbot. Seidem entstaubt sie Bücher katalogisiert verlorene Manuskripte und liest in jeder freien Minute.
Manchmal wird sie ausgesand um aktuelle Geschehnisse und geschichtsträchtige Ereignisse zu protokolieren oder neue Erkentnisse aufzuschreiben.
In der letzten Zusammenkunft der Kalgaren wurde sie durch seine Königliche Hoheit zur Leiterin der Bibliothek ernannt, da der alte Meister seinen Posten aufgegeben hat.

Alva
Söldner/Krieger
Heiler/Kräuterhexe?

Wer Bronja Fjord innerhalb Liotwingens menschenbepackter Mauern sucht, wird vergeblich Ausschau halten. Folgt man jedoch dem gewundenen Pfad, der tief in den dichten Wald führt und wenn der Weg sich schließlich verliert, kann man eine kleine, windschiefe Hütte entdecken.
Doch selbst hier ist sie selten anzutreffen. Die meiste Zeit streift sie durch den Wald. Mehr der Wildnis als den Menschen zugewandt, verdient sie ihren Lebensunterhalt als Kräuterkundige und Heilerin. Bronja hat kein Interesse an höflichen Lügen oder gespielter Freundlichkeit. Ihre Ratschläge sind so direkt wie ein Beilhieb, ohne Rücksicht darauf, ob ihr Gegenüber die Wahrheit hören will oder nicht.
Und doch findet sie mitunter Gesellschaft. Als Zugewanderte, fühlt sie sich unter Reisenden und Fremden wohler als unter den gesetzten Bürgern von Loitwingen. Aus Neugier fragt sie nach Geschichten aus fernen Ländern – nicht aus geselligem Interesse, sondern aus einer rastlosen Sehnsucht nach dem Unbekannten.
Häufig in Gedanken versunken, verliert sie sich in ihren Wanderungen – ihre Füße tragen sie dorthin, wohin ihre Neugier sie ruft. Ebenso oft verschwindet sie, ohne ihren Gefährten mitzuteilen, wohin sie geht oder wann sie zurückkehrt. Bei ihrer Wiederkehr trägt sie meistens dann einen neuen Gedanken, ein Gefühl, eine unausgesprochene Erkenntnis mit sich – etwas, das sie mit niemandem teilt.

Bronja Fjord
Städter.

Credits:

Leif Magnusson ist kein Nordmann – und das ist auch gut so. Während die bärtigen Axtschwinger draußen in der Kälte ihre Heldenepen schwitzen, sitzt Leif drinnen in der Taverne und genießt den Geschmack von etwas, das nicht nach verbranntem Mammutfleisch schmeckt.

Er kennt das Gesetz der Straße besser als das Gesetz der Klinge, und wo andere auf den Schildwall vertrauen, verlässt sich Leif auf das älteste Überlebensprinzip der Stadt: Lass die Dummen zuerst sterben. Wer ihn einen „weichen Städter“ nennt, bekommt meist ein grinsendes „Ja, und du riechst nach nassem Hund“ zurück – bevor er merkt, dass sein Münzbeutel plötzlich einen Besitzer weniger hat.

Und wenn ihm doch mal ein Nordmann zu nahe kommt, lehnt er sich zurück, nippt an seinem Wein und sagt:
„Warum kämpfen, wenn ich auch einfach… Leif gehen kann?“

Leif Magnusson
Krieger

Asa og Vana an allen Durchreisenden und meinen kalgarischen Schwestern und Brüdern.

Mein Name ist Kol Fargrimson. Geboren in dem wunderschönen Dorf Umdir bin ich schon viele Winter und Sommer durch unsere Ländereien gewandert. Dabei habe ich viele Freunde nicht nur in unsren eigenen Reihen gewonnen. Wie Sonne und Mond von den Wölfen Hati und Skali angetrieben werden, so gehe ich gen mein Schicksal. Den Riten des mächtigen Gottes Tyr treu, sehe ich meine Lebensaufgabe darin, denn Frieden in Kalgara zu erhalten und Konflikte ohne Blutvergießen zu lösen. Das Recht auf Leben in Freiheit und Frieden hat jeder. Sollte dennoch jemand auf einen Kampf aus sein, so wird diesem mit voller Macht entgegengetreten werden. Doch möchtet ihr noch mehr über unsere Landen, Kulturen und Künste wissen, so sucht mich auf und bei einem wärmenden Feuer und einen guten Schluck Umdirrum erzähle ich euch wunderbare Geschichten.

Mögen die Götter mit euch sein.

Kol Fargrimson
Kriegerin

Runa Hedwigsdóttir, die nordische Schildmaid aus der Sippe Ísskjald in der großen Handelsstadt Zaruf, wurde zur Stadthalterin von Undwig ernannt, der Hauptstadt der Nordmänner. Ihre Ernennung zur Stadthalterin ist ein Beweis für ihr Ansehen und ihre Fähigkeiten innerhalb der Gemeinschaft. Als Kriegerin und Handwerkerin, spezialisiert auf Holzarbeiten, verkörpert sie nordische Stärke und Geschick gleichermaßen. Mit wilden Locken und einem scharfen Blick strahlt sie eine Aura der Entschlossenheit aus. Sie ist berüchtigt für ihre Trinkfestigkeit, lacht gerne und teilt Geschichten bei einem kräftigen Schluck aus ihrem Krug. Ihre Tapferkeit, Geselligkeit und tiefe Verbundenheit zur Natur machen sie in der Gemeinschaft beliebt und respektiert. Runa folgt den alten Göttern und ist bereit jeden der Ihren zu verteidigen. Sie bewahrt die alten Geheimnisse und Legenden ihrer Vorfahren und gibt sie an die nächste Generation weiter. In ihrer neuen Rolle als Stadthalterin setzt sie ihre Entschlossenheit und ihren Schutzinstinkt ein, um für das Wohl der Stadt und ihrer Bewohner zu sorgen. Ihre Loyalität und ihr Streben nach Gerechtigkeit machen sie zu einer respektierten Führungsperson in Undwig und ganz Kalgara.

Runa Hedwigsdóttir
Krieger/Farmer/Handwerker
Bogenschütze/Späher

Credits:

Bogenschützin/Farmerin
Krieger

Wenn es eine Sache gibt, die Skjøl Utarefson gelernt hat, dann: Lies keine verzauberten Bücher. Oder noch besser: Öffne sie gar nicht erst. Aber als echter Nordmann dachte er sich wohl: „Was soll schon schiefgehen?“ – und siehe da, kaum aufgeklappt, war das eine Auge futsch!

Nun hätte man Mitleid haben können, aber Magnus hatte wohl Mitleid genug und gab ihm einen Tiergeist – einen Raben. Richtig gehört. Statt eines coolen Wolfes oder eines majestätischen Mantikors bekam Skjøl einen krächzenden Federball, der ihm teilweise das Sehen zurückgab. Also nur so halb. Perfekt für diesen halbgaren Gelehrten.

Jetzt wandert er durchs Leben mit einem Auge auf die Welt und dem anderen in den Fängen seines gefiederten Mitbewohners. Ob der Rabe ihn wirklich unterstützt oder einfach nur hämisch lacht, wenn er gegen einen Baum läuft? Niemand weiß es genau. Aber eines ist sicher: Das nächste Buch, das er sieht, wird vermutlich geschlossen bleiben.

Skjøl Utarefson
Kriegerin

Credits:

Wenn man Freya sieht, denkt man sich: „Ja, das ist definitiv eine Nordfrau.“ Zwei Arme, zwei Beine, kein leuchtendes Schwert, keine dämonische Verfluchung, keine tragische Prophezeiung – einfach Freya.

Während andere mit mystischen Tiergeistern gesegnet sind, dunkle Pakte mit Göttern schließen oder wenigstens ein magisches Buch explodieren lassen, hat Freya… nichts davon. Sie kämpft, sie trinkt, sie lebt – solide, aber ohne große Effekte. Kein Blitzschlag begleitet ihre Schritte, keine Ballade wird über sie gesungen (außer sie bezahlt den Barden selbst).

Doch vielleicht ist genau das ihre größte Stärke: Jeder erwartet, dass sie nichts Besonderes kann – und dann haut sie einem doch unerwartet den Krug ins Gesicht.

Freya
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